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Menschen

Dealmaker
statt Dealbreaker

Cross-Border-Mandate, herausfordernde Rechtsgebiete, enge Zusammenarbeit: Bei SIDLEY lassen sich große berufliche Ambitionen mit dem Wunsch nach persönlicher Erfüllung vereinen. Wir sind Transaktionsspezialisten und bieten in unserer Kanzlei in München spannende Karrieren in den Bereichen Corporate, Private Equity, Mergers & Acquisitions, Finance, Restructuring und Tax.

Wir fördern frisches Denken ohne Vorurteile und bieten unseren Juristinnen und Juristen Chancen auch abseits der etablierten Karrierepfade. Vielfalt in allen Bereichen ist für uns die Bereicherung, die unsere einzigartige Kanzleiatmosphäre prägt.

Wir bleiben unseren Idealen und Werten treu. Ebenso ermutigen wir unsere Kolleginnen und Kollegen dazu, für ihre Überzeugungen einzutreten und nicht den einfachsten, sondern den richtigen Weg zu gehen.

Dabei schätzen wir Leidenschaft und Engagement für die gute Sache und fördern zugleich das Streben nach fachlicher Expertise und stetiger persönlicher Entwicklung.

Entschlossenheit
statt Verschlossenheit

Wir eröffnen Chancen, indem wir herausragende Anwältinnen und Anwälte an uns binden und fördern. Dabei spielen Herkunft, Religion, Geschlecht oder sexuelle Orientierung keine Rolle für uns. Die Vielfalt innerhalb unserer Sozietät spiegelt daher auch die globalen Märkte und Gesellschaften wider, in denen wir tätig sind. Unser Engagement für Diversity und Inklusion geht weit über unsere Sozietät hinaus und erstreckt sich auf unser gesamtes juristisches Wirken.

Wir machen unseren Einfluss geltend und fördern positive Veränderungen in vielerlei Hinsicht: Im Rahmen unserer zahlreichen kanzleiweiten Pro-Bono-Projekte widmen wir jährlich mehr als 100.000 Stunden der Pro-Bono-Arbeit und spielen damit eine wichtige Rolle im Leben von Menschen auf der ganzen Welt. Für unser Corporate-Responsibility-Programm arbeiten wir mit mehreren gemeinnützigen Organisationen zusammen. Sie ermöglichen es unseren Mitarbeitern, ihre Talente in eine Vielzahl von ehrenamtlichen Projekten einzubringen, die der Gemeinschaft zugutekommen.

Besserkönner
statt Besserwisser

Praktikum

Erfahrungsbericht Sarah Braun

Nachdem ich SIDLEY Austin bei einem M&A Workshop in der Kanzlei in München kennenlernen durfte, habe ich mich für ein Praktikum bei Sidley entschieden.

Während meines Praktikums habe ich viele interessante Einblicke in neue Rechtsmaterien – insbesondere in den M&A Bereich – erlangt, was mir durch die enge persönliche Betreuung meines Mentors erleichtert wurde. Zu meinen Aufgaben zählte die juristische Recherche zu spezifischen Rechtsfragen, die Vorbereitung von Gesellschafterbeschlüssen, die Erstellung von Vollmachten und vieles mehr.

Besonders gefallen hat mir neben den vielseitigen Arbeitsaufgaben vor allem die freundliche und lockere Atmosphäre im Team. Es hat mir Spaß gemacht, Assistenten, Mitarbeiter und Partner kennzulernen – nicht nur während der Bürozeiten, sondern auch bei verschiedenen gesellschaftlichen Veranstaltungen. 

Da ich mich bei Sidley sehr wohlgefühlt habe, habe ich die studentische Mitarbeit bei Sidley direkt an mein Praktikum angeschlossen und unterstütze die Anwälte nun einmal pro Woche durch juristische Recherche.

Referendariat

Erfahrungsbericht Christian Strauß

Unmittelbar nach dem schriftlichen Teil des Ersten Staatsexamens im September 2017 bin ich auf das kurz zuvor ins Leben gerufene Münchener Büro von Sidley aufmerksam geworden. Insbesondere dadurch, dass sich das Büro und die Kanzleistrukturen noch im Aufbau befanden, mit dem international bestens aufgestellten Netzwerk von Sidley im Rücken, versprach ich mir eine spannende und höchst interessante Erfahrung. Es erschien mir somit als perfekte Gelegenheit, erstmals in die Atmosphäre einer Großkanzlei eintauchen zu können und dabei gleichzeitig das Gefühl zu haben, gemeinsam etwas aufbauen zu können.

Bereits an meinem ersten Arbeitstag erhielt ich viele spannende Einblicke in das tägliche Geschehen: so durfte ich eine Reihe von Beschlüssen und Vollmachten für Gesellschaften vorbereiten und auch noch für eine Beurkundung mit zum Notar. Ich war schnell sehr beeindruckt von der professionellen Arbeitsatmosphäre, die geprägt ist durch flache Hierarchien, dem im Vergleich zu anderen Großkanzleien weniger strengen Dresscode und das äußerst respektvolle, hilfsbereite und kollegiale Miteinander. Die Aufgaben sind vielfältig, da die Mitglieder des Legal Research Teams keinem Partner oder Fachbereich fest zugeordnet sind, sondern das erledigen, was gerade anfällt. So sieht man sich nicht nur mit naheliegenden Fragen des Gesellschaftsrechtsrechts konfrontiert, sondern man lernt auch, sich rasch in bisher eher unbekannten Rechtsgebieten wie dem Steuer-, dem Insolvenz- oder dem Bank- und Kapitalmarktrecht zurechtzufinden und lösungsorientiert und effizient zu arbeiten, um die täglich anfallenden Aufgaben im Zuge des Transaktionsgeschäfts zu erfüllen. Mir hat es schließlich sowohl auf fachlicher als auch persönlicher Ebene so gut bei Sidley gefallen, dass ich während des Referendariats meine Nebentätigkeit fortsetzte und neben der Anwalts- auch die Wahlstation bei Sidley absolvieren werde.

Besonders erwähnenswert ist zudem die Förderung des Nachwuchses. Ein wichtiger Baustein ist dabei zunächst das offene und ehrliche aber stets respektvolle Feedback der Associates, das einen reifen lässt und Potentiale aufzeigt. Zusätzlich finden regelmäßig Meetings sowie In-House-Schulungen statt, welche die Fähigkeiten des Legal Research Teams gezielt schulen. Außerdem unterstützt Sidley seine Referendare mit einem monatlichen Wertgutschein für einen Klausurenkurs, was die Vorbereitung für das Zweite Staatsexamen erheblich erleichtert. Ferner besteht die Möglichkeit, die Wahlstation an einem internationalen Standort von Sidley zu absolvieren, was natürlich ein besonderes Highlight zum Abschluss der Tätigkeit darstellt.

Wissenschaftliche Mitarbeit

Erfahrungsbericht Valentin Specht

Sidley? Ist das nicht die Kanzlei, in der sich die Obamas kennengelernt haben?“ Solche Fragen habe ich immer wieder gehört, nachdem ich mich 2018 als Legal Research Assistant bei Sidley beworben habe. Es sollte sich aber sehr schnell herausstellen, dass Sidley sich nicht hinter diesem „Obama-Funfact“ versteckt, sondern noch viel mehr zu bieten hat.

Nach dem ersten Examen habe ich beschlossen, nicht direkt ins Referendariat zu starten. Vielmehr wollte ich nach einer gefühlten Ewigkeit der Examensvorbereitung erst einmal aus der Unibibliothek herauskommen und endlich die Arbeitswelt kennenlernen.

Schon in den ersten Wochen habe ich festgestellt, dass ich mich aus den richtigen Gründen bei Sidley beworben hatte. Trotz der hochprofessionellen Arbeit an herausfordernden grenzüberschreitenden Transaktionen herrscht eine lockere und authentische Atmosphäre untereinander. Dies zeigt sich nicht nur dadurch, dass kein strenger Dresscode im Büro herrscht oder jeden Freitag ein kühles Bier für das gemeinsame Get-Together auf der Dachterrasse bereitsteht. Vielmehr schlagen sich die eher flachen Hierarchien auch dahingehend nieder, dass man sich hier tatsächlich als Team sieht – und zu diesem Team gehören nicht nur Partner und  Associates, sondern auch alle Assistenten, Referendare und Praktikanten. Man merkt hier sehr deutlich, dass bei der Bewerbung, abgesehen von der vorausgesetzten fachlichen Qualifikation für die Tätigkeit in einer international führenden Großkanzlei, auch verstärkt auf die individuelle Persönlichkeit und die Chemie im Team geachtet wird.

Das Aufgabengebiet als Legal Research Assistant ist äußerst breit gefächert und stellt einen jeden Tag aufs Neue vor spannende Herausforderungen. Vom Erstellen von Memos über grundsätzliche gesellschaftsrechtliche Fragen bis hin zu eher exotischeren Recherchen zu bestimmten Aspekten des tschechischen Einkommenssteuergesetzes – man weiß im Vorfeld nie genau, was einen erwartet.
Das Highlight meiner bisherigen Zeit bei Sidley war aber zweifelsohne, dass ich dadurch, dass ich nach meinem ersten Examen beinahe Vollzeit gearbeitet habe, die Möglichkeit hatte, eine komplette Transaktion von der Öffnung des Datenraums über das Signing bis hin zum gemeinsamen Closing Dinner – wobei die Teilnahme als Legal Research Assistant wie selbstverständlich war – zu begleiten.

Mittlerweile habe ich mit dem Referendariat begonnen und arbeite stationsbegleitend immer noch bei Sidley. Durch die flexible Handhabung der Arbeitstage, den uneingeschränkten Vorrang der Referendariatsverpflichtungen und der Förderung in Form von monatlichen Gutscheinen für ein Repetitorium lassen sich die Nebentätigkeit und die Vorbereitung auf ein erfolgreiches zweites Staatsexamen ideal verbinden.
Nicht zuletzt deswegen habe ich mich dazu entschlossen, auch für die Anwalts- und Wahlstation bei Sidley zu bleiben. Besonders gefreut habe ich mich über die Möglichkeit, die Wahlstation in einem der zahlreichen ausländischen Büros von Sidley zu absolvieren.

Mich zieht es für diese Zeit nach Chicago – die Stadt in der sich die Obamas kennengelernt haben.